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BEITRÄGE

Weihnachtsfeier

Die ersten frostigen Tage sind da, der Winter kommt und Weihnachten steht vor der Tür – Und am 08.12., dem Samstag vor dem zweiten Advent, war es wieder soweit: Die Mitglieder des Trabant-Club Sputnik e.V. trafen sich zu ihrem traditionellen, vereinsinternen Weihnachtsessen. Natürlich wieder in unserer Stammgaststätte „Zur Schwarzen Kuhle“.

Im Vorfeld gab es natürlich wieder ein wenig zu tun, das Buffet musste erstellt und geordert werden, Teilnehmerlisten erstellt und noch so manch andere „Kleinigkeit“ vorbereitet werden (Dazu später mehr).

Endlich war es dann soweit:
Gegen 19.00 Uhr trudelten die angemeldeten 26 Erwachsenen und 10 Kids ein und gaben bei Daniela und Thomas ihren Unkostenbeitrag und ihr Wichtelgeschenk ab, das in diesem Jahr einen Wert von etwa 5,00 € haben sollte.
In einer kurzen Rede begrüßte Thomas die Anwesenden und gab das Wort an unseren Wirt Bernd Petermann weiter, der uns eröffnete, dass er seine Wirtstätigkeit aufgeben wird und stellte uns dann auch seine Nachfolgerin vor. Als Dankeschön für seinen langjährigen Einsatz für uns konnten wir ihm einen „DDR-Fresskorb“, einen Sputnik-Schal und einen Sputnik-Kalender überreichen.

Nun war das Buffet eröffnet, um mit der Hühner-Suppe zu beginnen. Es folgten dann der (sehr reichhaltige) Hauptgang mit Spätzle, Klößen, Rinder- und Schweinebraten. Rotkohl als Beilage rundete das Ganze ab.
Als Nachtisch gab es Schokopudding mit Sahne und Vanillepudding mit Grütze.

Nachdem, alle „Pappe-satt“ waren, ging es dann mit Angelika weiter, die zwei Weihnachtsgedichte rezitierte.
Nun verlosten und verteilten unsere Kids die Wichtelgeschenke, die teilweise für strahlende Augen sorgten.
Wie auch im letzten Jahr gab es wieder für alle Sputniks – je Haushalt einen – den Kalender „2013 – Ein gutes Jahr mit den Sputniks!“, den Kalender mit vielen Bildern aus unserem Vereinsleben und allen bekannten Daten für das Jahr 2013.
Natürlich gab es vom Verein für die Kinder wieder einen Weihnachtssack. Als weitere Überraschungen für die Sputniks hatte Peter N. Parkscheiben-Eiskratzer mitgebracht, Nicole hatte tolle Papiersterne gebastelt, Harry eine 15-Jahre-Sputnik-Bildershow-DVD angefertigt und Bianca und Gero haben Ampelmännchenkekse gebacken.

Weiter ging es mit geselligem Zusammensein und „einigen“ Getränken bis gegen 23.00 Uhr sich die Gesellschaft auslöste.

Fazit:
Sehr entspannte und gute Stimmung machte diesen Abend wieder zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis. Dazu trug auch das qualitativ sehr hochwertige und schmackhafte Buffet bei, das die „Schwarze Kuhle“ für uns gezaubert hat. Danke dafür und alles Gute für Bernd auf seinem weiteren Lebensweg!

Mit zweitaktenden Grüßen
Thomas Wentker

Oldtimersonntag Münster

Text folgt

Tag der deutschen Einheit

Der Herbst ist da! Und damit auch der Tag der deutschen Einheit, die sich in diesem Jahr zum 22. Mal jährt. Wie es in unserem Verein seit vielen Jahren Tradition ist, machen sich an diesem denkwürdigen Tag die Trabifreunde vom Trabant-Club Sputnik e.V. auf den Weg um etwas zu erleben.

Weil unser Augenmerk nicht nur auf den Besuch von Trabitreffen liegt, sondern wir auch gerne andere Dinge miteinander unternehmen, planten Gero und Bianca die diesjährige Tour, die und diesmal in das südliche Ruhrgebiet führte, quasi zurück zu den Wurzeln unseres Vereins.

In diesem Jahr war unser Hauptziel die Henrichshütte in Hattingen, aber wie es sich für einen tollen freien Tag gehört, trafen sich die Münsterländer schon vorab bei mir um gegen 8.15 Uhr Richtung Ruhrgebiet aufzubrechen. Bei einem amerikanischen Fast-Fooder in Recklinghausen trafen wir dann auf den Großteil der Ruhr-Sputniks. Nach der herzlichen Begrüßung ging es dann weiter nach Hattingen zur Gemüsescheune, wo ein opulentes Frühstücksbuffet auf die hungrigen Ostfahrzeugfreunde wartete.

Dieses gemeinsame Frühstücken in gemütlicher Runde ist dann der Auftakt zu einem tollen Tag.

Leider hat es Mathias bei der Weiterfahrt in Form eines Daimlers erwischt, der ihm Spiegel und Seitenscheibe zertrümmerte. Er wollte dann alleine auf die Polizei warten, quasi nach dem Motto: „Macht ohne mich weiter, die Mission ist wichtiger“.

An der Henrichshütte angekommen, durften die Trabis mitten auf dem Gelände parken, während die begleitenden Westbleche draußen bleiben mussten.

Schnell noch den Eintritt bezahlt, die Führungen zahlte der Verein für seine Mitglieder, und ab ging es mit den Tour-Führern des LWL-Museums. 32 erwachsene Sputniks gingen auf die „Ofentour“, die 8 Kids machten mit zwei Begleit-Großen die „Ratten-Tour“ durch das Museum.

Auf der Ofentour wurde uns die Herstellung von Roheisen aus seinen Grundsubstanzen erklärt, nebenbei erfuhren wir noch sehr viel „nebenbei“ über das Hüttenwerk. Höhepunkt war hier dann die Besteigung und Besichtigung des Hochofens, von dessen höchster Plattform man einen tollen Blick über das Gelände und das Ruhrtal hatte.

Dass die Kids mächtig viel Spaß hatten konnte man öfters hören, ihr lachen, grölen und quietschen schallte hin und wieder über das ganze Gelände. Auch konnten sie eine Menge ausprobieren und durften sogar Materialproben mit nach Hause nehmen.

Nachdem beide Sputnikgruppen wieder vereint waren brachten wir Olga, die Geburtstag hatte, noch ein kleines Ständchen und brachen wieder auf. Gero hatte dann geplant, nicht auf direktem Weg zu unserer letzten Station, dem Bergerhof, zu fahren sondern führte uns über verschlungene kleine (Um)Wege die uns zeigten, wie grün und schön die Gegend rund um Hattingen ist.

Auf dem Bergerhof angekommen, konnten wir uns dort an der Kuchentheke die nach dem langen Tag leeren Batterien wieder auffüllen lassen. Außerdem hatte Olga noch Kuchen für die Sputniks mitgebracht. Nach längerem Beisammensein machten wir uns dann auf den Heimweg und für die meisten Sputniks und auch für mich war dann gegen 18.30 Uhr die Ausfahrt beendet.

Was bleibt zu sagen? Ein toller Tag mit tollen Leuten, die gerne miteinander etwas unternehmen, interessante Führungen, ein kurzer aber heftiger Regenschauer auf dem Höhepunkt der Tour, viele pannenfreie Sputnik-Kilometer aber leider ein kleiner Unfall als kleiner Makel auf einem superschönen Ausflug mit 42 Sputniks in 12 Trabis und ein paar Westblechen.

Wer Lust hat, kann sich gerne über uns informieren, schaut auf unsere Homepage www.trabantclub-sputnik.de oder schaut einfach bei unserem Stammtisch vorbei, jeden letzten Dienstag im Monat in der „Schwarzen Kuhle“, Recklinghäuser Str. 237, 45731 Waltrop

Mit freundlichen Zweitaktgrüßen

Thomas Wentker

OMMMA

Am Samstag, 1.9.2012 um 3 Uhr ging es von Witten aus los.

Leider war ich dieses Mal nur mit dem Golf statt einem Ostfahrzeug unterwegs, aber für nur eine Nacht fand ich es dieses Mal in Ordnung. Ausserdem brauchte ich so kein Zelt mitnehmen, sondern konnte einfach die Rückbank umklappen und im Kofferraum schlafen.

Nach einer kleinen Pause auf dem Autohof Porta Westfalica (bei Mc Donalds – wo sonst?) und etwa 380 km kam ich etwa um 7 Uhr im Elbauenpark in Magdeburg an.

Bei den Freunden aus dem Pappenplausch / Trabantforum hatte man mir ein Parkplätzchen frei gehalten. Hier gab es dann auch erstmal ein Frühstück. Und auch bis zur Abreise wurde ich dort bestens versorgt.

Dann ging es erstmal eine Runde über den Platz. Nach einem kleinen Streit mit meinem Fotoapparat konnte ich auch einige Bilder festhalten. Einen Teil des riesigen Teilemarktes habe ich mir angesehen, unzählige Ostblockfahrzeuge, die ich gar nicht alle aufzählen kann, und zum ersten mal bin ich dort mit der Panoramabahn mitgefahren.

Abends kam der Landfilm. Leider war es schon ziemlich kalt, doch wir wurden danach am Lagerfeuer wieder aufgewärmt. Als das Feuer ziemlich abgebrannt war, verschwand ich so langsam in mein Auto.

Nach einer kurzen Nacht wurde ich wieder mit Brötchen versorgt und nach einer kleinen Platzrunde musste ich mich wieder verabschieden und den Heimweg antreten.

Hoffentlich schaffe ich es nächstes Jahr mal wieder etwas länger da zu bleiben, mit Ostfahrzeug und gern auch mit einigen Clubkollegen.

Moselkern

Am Samstag, 21. 07. 2012 machten sich Tina und Bianca auf den Weg nach Moselkern .

Etwa um 7:00 Uhr ging es im weißen Trabi mit dem roten Kreuz los. Bianca holte Tina zu Hause ab. Kurz darauf ging die Fahrt auch schon weiter. Die A43, A1 und A61 waren vor den beiden nicht sicher.
Nachdem sie über die Moseltalbrücke gefahren sind, fuhren sie in Winningen von der Autobahn und an der Mosel entlang bis nach Moselkern. Schon um 10:15 Uhr konnten die ersten Weinberge fotografiert werden.
Auf dem Campingplatz angekommen wurden schnell die anderen Trabifahrer begrüßt und das Zelt aufgebaut.

KopievonTrabanttreffen2012-07-21-2012-07-22Moselkern12[1]

Da ein Trabitreffen am Wochenende ja noch nicht genug ist, ging es direkt noch etwa 200 km weiter bis nach Rußheim.

Auf dem Weg wunderten sich die beiden noch, wie lange der Trabi mit dem Tankinhalt auskommt. Und kurz darauf blieb er stehen. Statt zu stottern, wie es für den Trabi üblich ist, wenn sich der Tankinhalt der Reserve nähert, hat er den Tank ohne eine weitere Drehung des Benzinhahns einfach leergetrunken. Nach einem Fußmarsch von etwa einer halben Stunde war der Benzinkanister wieder voll und zwei nette Jungs fuhren die beiden wieder zu ihrem Trabi zurück.
Damit so etwas nicht wieder passiert wurde an der nächsten Tankstelle der Kanister wieder gefüllt (für den ganzen Tank war es hier zu teuer). Mit diesem Tankinhalt kamen sie auch in Rußheim an.
Auch hier wurden ein paar Trabifreunde begrüßt, danach wurde erstmal was zum Grillen eingekauft und getankt.

Nach der Pokalverleihung wurde gegrillt, jede Menge dummes Zeug erzählt und da die Rückreise nach Moselkern ja auch noch anstand, das leckere Porter-Kirsch ins Gepäck gesteckt.

Die Fahrt nach Moselkern verlief wie geplant – allerdings ein paar Stunden später als gedacht. Etwa um 1:15 Uhr wurde der Trabi neben dem Zelt geparkt.
Zwei bis drei Gläschen Wein vom Weinfest mussten noch probiert werden, bevor die beiden in ihrem Zelt verschwanden.

Am Sonntag wurde erst einmal in Ruhe gefrühstückt und überlegt, was man noch unternehmen könnte.

KopievonTrabanttreffen2012-07-21-2012-07-22Moselkern19[1]
Erstmal wurde das Zelt eingepackt, während die Westerwälder mit einem Boot die Mosel unsicher machten.
Nun kamen die beiden da nicht mehr weg…
Das schöne Wetter lud zu einer Bootsfahrt und zum Sitzen an der Mosel ein.



Und als man doch endlich die Heimfahrt antreten wollte, war die Straße noch einige Zeit durch den Festumzug gesperrt.
Nach einer kleinen Abschiedsrunde bei den Trabifahrern ging die Heimfahrt los.
Doch kurz nach Erreichen der Autobahn zerlegte sich die Zündung in ihre Einzelteile und es konnte nur noch der ACE mit einem Abschleppwagen helfen. Dieser brachte den Trabi bis zu Tina nach Hause, wo er schon am Montag von Gero repariert wurde.

Fazit:
2 Verrückte auf 2 Trabitreffen mit 2 Pannen in nur einem Trabi.
Etwa 600 km auf eigener Achse und etwa 200 km auf dem Abschleppwagen.

Vielleicht klappts ja nächstes Jahr wieder besser und ein paar Tage länger!

DDR-Wohnwagentreffen in Ennigerloh

Schon im März haben wir die Einladung zur ersten Auflage des DDR-Wohnwagentreffens in Ennigerloh erhalten. Für mich stand sofort fest: Heimspiel – da muss ich hin!!! Fährt jemand mit? Das ganze gleich im Vereinsforum bekannt gemacht.

Dann endlich rückte das Treffen näher und das Wetter sackte (wie meistens in diesem Sommer) in den Keller. Die Wetterprognosen für das Wochenende verhießen nichts Gutes: Dauerstarkregen, stürmischer Wind und Gewitter, dazu Temperaturen um 16 °C waren angesagt und ließen die Vorfreude leicht abkühlen.

Nichtsdestotrotz wurde dann am Freitagnachmittag der QEK gepackt, der Trabi angespannt und um 18.00 Uhr ging es los die 36 km nach Ennigerloh zu überwinden.

Nachdem ich mich in Ahlen in einer Baustelle verfahren habe, bin ich dann um 19.00 Uhr als erstes reines DDR-Gespann auf dem Platz angekommen und von den Veranstaltern Norbert und Heinz wurde mir die Startnummer 8 überreicht.

Frank und Claudia waren mit ihrem QEK 325 schon dort und haben den Claim abgesteckt, ihren Pavillon aufgebaut, den wir dann als gemeinsames Vorzelt nutzten. Dann wurde noch eben schnell unser Banner aufgebaut, die erste Runde über den Platz gedreht und endlich gegrillt.

Mittlerweile war es schon nahe 23 Uhr und irgendwie hatte das Sandmännchen bei mir schon gestreut, so ging es zur ersten Treffen-Nacht in den Junior.

Am nächsten morgen nutzten wir dann das aufgebaute Gemeinschaftszelt für ein ausgedehntes Frühstück. Norbert hatte Brötchen besorgt, diverse Brotbeläge gingen herum und nachdem das Sättigungsgefühl vorhanden war, nutzten wir die Freikarten für das direkt nebenan gelegene Freibad und Frank, Julian und ich gingen schwimmen – bei beginnendem Regen und 18°C Lufttemperatur. Dagegen waren die 25 °C des Wassers richtig warm. Schnell einige Bahnen geschwommen und ein paar Sprünge vom 1-Meter-Brett später noch unter die heiße Dusche und zurück auf den Platz. Mittlerweile war Timo zu einer Stippvisite eingetroffen und Norbert hatte seinen Stand mit DDR-Wohnwagenteilen geöffnet.

Kaum auf dem Platz angekommen, begann ein länger andauernder Regenguss, der die Camper in die Wohnwagen und ins Gemeinschaftszelt trieb.

Als dieser Regen dann endlich gegen 15.00 Uhr abgezogen war, machten sich einige der Camper mit Heinz als Fremdenführer bei leichtem Regen auf zu einer Ortsbesichtigung durch Ennigerloh. Heinz erklärte uns sehr anschaulich diverse Gegebenheiten und nach über 1 ½ Stunden kehrten wir zum Platz zurück wo uns der nächste massive Regenguss abkühlte. Doch auch dieser ging vorbei und wir erhielten die Möglichkeit, die fast fertig renovierte Mühle in Ennigerloh von innen zu besichtigen.

Auf dem Rückweg kauften wir noch ein paar Lebensmittel ein und Ruck-Zuck war der Grill heiß und Fleisch und Würste gar. Mittlerweile war die Anzahl der Gespanne auf 15 angestiegen – mit diversen Zugmaschinen von Skoda bis Opel Ascona, von NSU Prinz bis VW Käfer. Von den IFA-Freunden Hövelhof waren auch drei Gespanne vor Ort, mit zwei Wartburg 1,3 und einem Corsa.

Norbert und Heinz hatten mittlerweile in einer Feuerschale ein Lagerfeuer entzündet, um das fast alle Teilnehmer in einer Runde saßen. Einige Flaschen höherprozentiges gingen herum und so mancher Bierflascheninhalt hauchte sein Leben aus bis gegen 1.30 Uhr der nächste Regen kam und die Leute ins Bett trieb.

Auch am Sonntagmorgen wurde wieder ordentlich gefrühstückt und nach und nach leerte sich der Platz. Julian und ich verabschiedeten uns gegen 12.15 Uhr und nur 35 Minuten später waren wir schon wieder zuhause.

Fazit zum Treffen:

Ein kleines, aber feines Treffen mit zwei supernetten Veranstaltern, sehr netten Leuten und tollen Gespannen. Ein Freibad lud zum Baden ein und der Toilettenwagen war sauber und gepflegt.

Die Ortsführung war sehr informativ und spannend und die Mühlenbesichtigung toll.

Das Wetter war zwar mies, aber nicht ganz sooo schlecht wie prognostiziert.

Um es mit Julian zu sagen: “Papa, fahren wir hier nächstes Jahr wieder hin?“. Dem bleibt nichts hinzuzufügen und so hoffe ich auf eine Fortsetzung 2013 mit vielleicht ein paar Sputniks mehr.
Thomas Wentker

Daleiden

Trabitreffen der Trabi-Freunde-aus-der-Eifel vom 15.06. – 17.06.2012 in Daleiden

Am 15.06.2012 fuhren die ersten Sputniks auch in diesem Jahr nach Daleiden. So konnten 3 Trabis, 2 Wohnwagen, ein Westfahrzeug, 2 Zelte und 10 Personen schon den Platz etwa wie im letzten Jahr belegen.

Der Porter-Truck sorgte am Abend für gute Laune, genauso wie die Gastgeber, die sich stets um das Wohl ihrer Gäste kümmern.

Da die Eifler es aber auch in diesem Jahr mit dem schönen Wetter nicht so gut geschafft haben, wurde ein Zelt über Nacht zur Badewanne und die Nacht war für unseren Fabian vorbei.

Am Samstag rollten nach und nach die nächsten 5 Sputniks in 3 Trabis mit 1 Zelt und einem Weferlinger an – darunter ein 600er, der seine erste Tour bei seiner neuen Besitzerin pannenfrei überstanden hatte.

Leider musste wegen Dauerregen die Ausfahrt ausfallen, doch alle, die noch einmal günstig tanken wollten, machten sich auf nach Luxemburg. Für 1,339 € – da macht das Tanken noch richtig Spaß!

Nach Kaffee und Kuchen boten die Eifler einige Spiele an, bei denen auch viele Treffenbesucher mitmachten.

Zur Pokalverleihung hörte es auf zu Regnen. Auch einige Sputniks konnten etwas gewinnen, und es wurde bis spät in die Nacht bei Musik und Porter-Kirsch und anderen Leckereien gefeiert.

Nach einer kurzen Nacht wurde noch gefrühstückt, bevor alle wieder ihre Sachen packten und nach Hause fuhren.

Es war wieder ein schönes Treffen. Gerne kommen wir nächstes Jahr wieder, aber bitte bestellt mal schöneres Wetter! Und sollte die Sonne doch wieder ausverkauft sein – wir besuchen Euch trotzdem in Daleiden!

Vielen Dank für die Mühe, die Ihr Euch immer wieder macht



Frank mit Freundin und Kind, Mathias, Daniela, Lucas, Laura, Steffen, Evi, Max, Tom, Frank, Claudia, Fabian, Bianca

Fronleichnamstour nach Meiningen

Auch in diesem Jahr hieß es für die „Sputniks“: Fronleichnam geht es auf Tour!

Vom 07. bis 10. Juni 2012 war für die vereinsinterne Ausfahrt der Sputniks der Campingplatz „Rohrer Stirn“ in Meiningen das Ziel.

Los ging es am Donnerstagmorgen um 5.45 Uhr am ersten Treffpunkt an der A1 bei Ascheberg für drei Fahrzeuge aus dem Münsterland. Der nächste Treffpunkt an der A44 brachte diese dann mit den Ruhrgebiets-Sputniks zusammen.

Nach ereignisloser Fahrt war das große „M“ in Lichtenau an der B7 der erste Rastpunkt, von dem es frisch gestärkt weiter über Eisenach nach Meiningen ging.

Der für uns vorgesehene Platz war schon extra für uns abgesperrt worden und so konnten wir unsere QEK´s, Klappis und Zelte in aller Ruhe aufbauen. Nachdem dies geschehen war, ging es nach Meiningen zum Einkaufen während die am Platz Gebliebenen den Grill anwarfen. Bestückt mit Grillgut und Getränken machten wir es uns im Vereinszelt gemütlich und erholten uns von der Fahrt.
Nach (für manchen) kurzer Nacht sattelten wir um 9.30 Uhr die Fahrzeuge und fuhren nach Frauenwald, um das dortige Bunkermuseum beim „Waldhotel Rennsteighöhe“ mit einer Führung zu besichtigen. Unser Führer informierte uns sehr Kenntnis- und Umfangreich über die Funktionen des Bunkers und das Leben der jeweiligen Besatzung. Dieser Bunker, hieß es, sei in einem einsatzbereiten Zustand und gehört zu einer Kette von Bunkeranlagen, die in jedem Kreis der ehemaligen DDR das Überleben der Führungskader im Kriegsfall garantieren sollten.

Weiter ging es nach Schmalkalden, wo eigentlich ein Citybummelnachmittag stattfinden sollte. Als wir aber den Wegweiser zur „Viba“-Nougatwelt entdeckten, war das dann unser Ziel. Zuerst wurde uns dort ein Film über die Produktion in einer Nougat-Manufaktur gezeigt. Weiter ging es durch die Ausstellung und die gläserne Manufaktur, wo wir bei der Fertigung von Nougat-Spezialitäten zuschauen konnten. Natürlich gab es auch einen Shop in dem man die Produkte kaufen konnte, was so mancher auch ausgiebig tat.

Weil wir auf dem Weg dorthin noch einen Secondhand Laden entdeckten, machten wir diesen dann auch noch unsicher, bevor es wieder durch den schönen Thüringer Wald zurück zum Campingplatz ging. Einige von uns nutzten danach das Schwimmbad währen andere wieder den Grill anfachten.

Währenddessen tauschte Bianca dann ihr defektes Getriebe (danke an Knut für die schnelle und unkomplizierte Hilfe).
Auch am Samstag gab es wieder ein Programm. Zuallererst ging es zum Meininger Zweiradmuseum, wo wir, zur Überraschung aller, Knut wiedertrafen.

In diesem privat initiierten Museum stand eine riesige Zahl Zweiräder aus der ehemaligen DDR – vom Mifa-Klapprad über diverse Simson, IWL bis hin zur modernen MZ 1000. Alle Fahrzeuge sind in einem bestechend guten Zustand. Abgerundet wird das ganze dann von zwei VOPO-Ladas, einem GAZ-Geländewagen und einem Schwimmwagen.

Auch wenn wir keinen Eintritt bezahlen mussten, ließen wir den „Hut“ herumgehen und konnten ein nettes Sümmchen in die Spendenbox werfen.

Das nächste Ziel war dann Ilmenau, genauer gesagt das dortige DDR-Spielzeugmuseum. Auf der Fahrt dorthin kamen wir in Suhl an einem Trödelmarkt vorbei, den wir dann ganz spontan plünderten. Hier gab es wirklich einiges tolles aus der längst vergangenen Zeit zu sehen, finden und kaufen.

Dadurch kamen wir dann auf dem letzten „Drücker“ am Spielzeugmuseum an, wo uns der Betreiber schon erwartete und uns durch das wirklich tolle Museum führte. Vom Holzspielzeug über Eisenbahnen, Plüschtieren, Puppenwagen bis zum voll funktionstüchtigen Karussell war fast alles vorhanden, was zu DDR-Zeiten Kinderaugen zum leuchten brachte. Natürlich durften unsere Kids das Karussell ausgiebig nutzen, während die Erwachsenen in Erinnerungen schwelgten, denn eine Menge der gezeigten Spielwaren gab es auch im Westen zu kaufen.

Nach der Führung stärkten wir uns im angeschlossenen Café mit leckerem, selbstgemachtem Kuchen und Kaffee.

So ging es dann wieder zurück nach Meiningen, wo wir wieder . . . grillten und dabei auf dem mitgebrachten Fernseher das EM-Vorrundenspiel Deutschland gegen Portugal verfolgten.

Am Sonntagmorgen hieß es dann wieder: Abbauen, die Heimat ruft.

Gegen 12.00 Uhr machten wir uns dann im Konvoi auf den Weg. In Lichtenau machten wir wieder eine Pause und verabschiedeten uns dann an der Raststätte „Haarstrang“ voneinander.

Alle kamen gesund und heile wieder zu Hause an und weil nach der Ausfahrt vor der Ausfahrt ist, freuen sich alle wieder auf die nächste Ausfahrt an Fronleichnam 2013.

Mit freundliche Zweitaktgrüßen

Thomas

Epse





Endlich haben wir es wieder mal nach Epse geschafft! Es war uns zwar leider nur am Samstag möglich, das Trabitreffen zu besuchen, aber es hat sich gelohnt. Wir, Frank, Claudia, Bianca und Bruno der Teddybär, machten uns morgens auf den Weg, und um 10 Uhr konnten wir die ersten Trabitreffenbesucher beim Frühstück begrüßen.

Nach einer kleinen Runde über den Platz nahmen wir uns auch noch etwas Zeit für einen kleinen Einkauf. Schließlich mussten wir noch etwas Proviant für die Rückreise besorgen.

Später war noch genügend Zeit für viele nette Gespräche mit unseren alten und neuen Freunden. Nach der Pokalvergabe wurde noch gemeinsam gegrillt. Außerdem wurde wieder für ein leckeres Buffet gesorgt. Abends wurde ein Lagerfeuer angezündet und man hatte sich ein lustiges Spiel für alle Treffenbesucher ausgedacht. Nachdem wir uns am Feuer noch etwas aufgewärmt hatten, mussten wir langsam die Heimreise antreten.

Der Einladung, nächstes Jahr länger zu bleiben möchten wir gern folgen und freuen uns schon auf das nächste Treffen in Epse. Vielen Dank an die Crew, die alles so gut organisiert hat.

Frank, Claudia, „Bruno“ und Bianca

Oldtimermeile





Am Samstag den 05.05.2012 stand die 13. Bochumer-Oldtimermeile auf dem Kalender.
Nachdem den ganzen Freitag die Fahrzeuge geputzt und beladen wurden, ging es Abends für Gero und Bianca los. Die MZ wurde schonmal nach Bochum gebracht.
Samstag um kurz vor 8:00Úhr ging es dann auf die zweite Tour nach Bochum. Auf dem Rückweg noch schnell nach Castrop um Eric einzusammeln und gleich nochmal Recklinghausen – Bochum.

Um 10:00 Uhr kamen nacheinander: Frank, Claudia, Uwe, Dennis, Peter mit Marina und Max, Harry, Thomas S.,
Fabian mit Oma, Claudius mit Enkel, Roger mit Kumpel aus Bocholt, und Hansen aus Herne.
Ein Wartburg 311 aus EN-tental gesellte sich noch zu uns.

Neben unseren Ifa´s baute noch das DDR-Kabinett-Bochum seinen Stand auf

und zeigte, passend zu Bochum, Uniformen von Bergleuten und Sanitätern aus der ehemaligen DDR.
Nach “nur” viermaligem Umsetzen der Fahrzeuge konnte es dann endlich, in strömendem Regen,
pünklich um 11:00Uhr losgehen.
Da wir gut mit dem Veranstallter “können” gab es reichlich Verzehrmarken und natürlich die leckere Erbsensuppe.
Das Unterhaltungsprogramm der Sputniks bestand aus einem gestellten Unfall.
Eine Person (Mann in Frauenkleidern) geht bei rot über die Straße, ein Trabi macht noch eine Vollbremsung,
verreißt dabei das Lenkrad und fährt die Person an. Der Wagen knallt gegen die Ampel und fängt Feuer.
Sofort eilen Volkspolizei, DRK und Feuerwehr zu Hilfe. Da der Brand mit normalen Feuerlöschern nicht
zu bekämpfen ist muß die Feuerwehr mit Schaum löschen.

Leider kam für das Unfallopfer jede Hilfe zu spät, da der Ersthelfer (Bianca) mit der Jury unterwegs war um Fahrzeuge zu bewerten.

Als “Lohn” für den Regeneinsatz bekamen wir einen Pokal für die zweitgrößte Gruppe.
Peter

Orientierungsfahrt

Schlechtes Wetter an den Tagen vorher ließ Böses für unsere Münsterlandtour in der dritten Auflage ahnen. Aber pünktlich am Samstag vorher fing sich das Wetter und auch die Prognose für den Sonntag war einigermaßen viel versprechend. Der Trabant-Club Sputnik e.V. startete bei leicht diesigem aber trockenem
Frühlingswetter zum dritten Mal seine vereinsinterne Orientierungsfahrt.

Ein wenig Vorbereitung war natürlich nötig, diese wurde, wie in den Jahren zuvor auch, durchgeführt durch Timo, Robert und mich. Am Sonntag, dem 15.04., also zwei Wochen vor dem Start, trafen wir uns, suchten die Strecke aus, dachten uns die Fragen aus und bastelten an einer Sonderprüfung. Das Ganze dann am Rechner in Form gebracht und alles kann starten.

Dann war es endlich soweit:
Pünktlich um 10.30 Uhr trafen sich die 12 Teams auf dem Startplatz, der auf dem Pendlerparkplatz Ascheberg an der B58 liegt.

In folgender Reihenfolge wurde dann
gestartet:
• Peter S./Gerd
• Silvio/Daniela
• Thomas I./Patrick
• Florian/Karin
• Gero/Bianca/Eric
• Tobias/Jan
• Steffen/Evi/Tom
• Christian/Christina
• Harry/Nicole
• Ralph/Fabian
• Frank/Claudia/Bruno
• Peter N./Ruth/Sam
Im zeitlichen Abstand von 3 Minuten starteten die Teams ab 11.00 Uhr auf ihre 135,3 km lange Suchfahrt durch das Münsterland. Während der Tour haben wir Gemeinden in folgender Reihenfolge „besucht“:
Ascheberg – Nordkirchen – Südkirchen – Werne – Hövel – Walstedde – Mersch – Ennigerloh – Enniger – Oelde – Freckenhorst – Everswinkel – Alverskirchen – Wolbeck- Hiltrup

Auf dieser Tour waren 16 Fragen zu beantworten, die unterschiedliche Wertigkeiten besaßen, eine Sonderprüfung fand auf dem Parkplatz des K+K-Marktes in Südkirchen statt und ebenso wurden Punkte für die benötigte Zeit vergeben.

Das schnellste Team waren in diesem Jahr Silvio/Daniela, die nach 2:31:24 Std um 13:34:45 Uhr am Ziel ankamen.

Bei den Fragen konnten 29 Punkte erreicht werden, nachdem wir eine Frage im Nachhinein gestrichen haben, weil diese irritierend gestellt war. Außerdem konnten je maximal 12 Punkte für die Fahrzeit und die Sonderprüfung erzielt werden.

Bei der Sonderprüfung musste nach dem Stopp genau 140 cm vorgefahren werden, die Längen nahmen hierbei nahmen Robert, Jonas, David und Julian. Die Differenzen ergaben dann die Platzierung.

Bestes Team hier war Peter S./Gerd mit 139 cm!!!

Die volle Punktzahl bei den Fragen schafften lediglich zwei Teams, und zwar Florian/Karin und Gero/Bianca/Eric.
In diesem Jahr gab es keine Abbrüche, sondern alle Teams fuhren die Tour durch. Nachdem alle Teilnehmerteams wohlbehalten das Ziel erreicht hatten, ging es für alle weiter in die nebeneinander liegenden Gärten von Timo/Anke und Reinhard.
Hungrig wurde dann die große Tafel unter unserem neuen Vereinszelt geentert und sich am Grill und Buffet mit Fleisch/Wurst vom Grill, Salaten und Brot ordentlich gestärkt.

Danach begann das Orga-Team damit, die Antworten und Fahrzeiten der Teams auszuwerten.

Am Ende belegte das Team Silvio/Daniela mit 48 Gesamtpunkten nach Stichfrage gegen das punktgleiche Team Peter S./Gerd den ersten Platz. Den dritten Platz belegte Team Florian/Karin mit 46 Punkten. Der Platz 7 wurde bei bestehender Punktgleichheit doppelt vergeben.
Nach der Vergabe der Pokale und Urkunden bekam noch jeder Teilnehmer eine Medaille zur Erinnerung.

Fazit:
Das schnellste Fahrzeug fuhr einen Schnitt von 53,61 km/h, das langsamste erreichte 27,50 km/h.
Hierbei fuhren die Teilnehmer 1623,6 km durch das Münsterland, bis auf eine kleinere Panne mit einem abgesoffenem Motor im Grunde pannenfrei.

Mit freundlichen Zweitaktgrüßen
Thomas

Ausfahrt am 11. März 2012

Am Samstagnachmittag kam uns ganz spontan die Idee, das Motorradtreffen mit Teilemarkt bei Karl Rebuschat in Gelsenkirchen zu besuchen. Eine gute Gelegenheit Werbung für den
22. Tag des Trabi zu machen und das gute Wetter zu nutzen um mit Biancas Kübel die Cabrio-Saison 2012 zu eröffnen.
Kurz entschlossen gesellten sich Tatjana, Phillip und Harry dazu.
Um 8:15Uhr ging es mit zwei Pappen von Recklinghausen nach Gelsenkirchen. Dort wartete Harry schon im Westblech auf uns. Da die Welt bekanntlich klein ist, trafen wir dort Anja und Mike. Gero kaufte Mike noch schnell ein Fahrrad ab, denn Trabiteile waren nicht zu finden.
Insgesamt wurden 10 Flyer an IFA-Fahrzeugen befestigt. Da Bianca bekanntlich auf allen „Hochzeiten“ tanzen muss, fuhren wir noch zum Bikertreff Vogel nach Marl.
Wie üblich nicht ohne eine Panne. Diesmal traf es Phillips Pappe. Sein Trabi produzierte Fehlzündungen auf der Autobahn so dass wir uns entschlossen, sein Auto erst in Recklinghausen in die Garage zu stellen. Von dort ging es dann nur noch mit zwei Wagen nach Marl.
Dort angekommen wurden wir gleich mit den Worten begrüßt; Heute ist „ausnahmsweise“ kein Teilemarkt! Na Klasse!
Nachdem wir (mindestens 15) Bilder für die HP gemacht hatten lud uns Phillip alle auf ´n Kaffee ein. Auch hier wurden ein paar Flyer verteilt. Gegen 13:30Uhr ging es wieder Richtung Heimat.

Bianca und Gero

Gero Bastian
Tatjana Belous
Bianca Bonk
Phillip Jungeblut
Harald Rogner