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BEITRÄGE

Döttesfeld

Trabitreffen in Döttesfeld
11. – 13.10.2013

Am Samstag den 12.10.13 machten sich einige Sputniks auf den Weg nach Döttesfeld.
Um 6:15Uhr trafen sich Bianca, Rosi, Gerd, Gero, Harry und Meinhard auf dem Parkplatz
„Kirchlinde“ an der A45. Auf dem nächsten Parkplatz gesellten sich Marina und Peter zu der kleinen Gruppe. Um 7:10Uhr ging es im Konvoi mit 4 Pappen weiter auf der A45 bis Meinerzhagen. Über Landstraßen führte die Route nach McDonald`s in Waldbröl.

Nach einem gemeinsamen Frühstück lagen nur noch knapp 40Km vor den Rädern.

Um 09:40Uhr war Döttesfeld erreicht. Nach dem Anmelden und einer herzlichen Begrüßung
wurde sofort die Flagge gehisst (das Sputnikbanner aufgestellt).

Um 10:00Uhr stellten sich Bianca und Gero für die Ausfahrt auf.
Die Tour führte zu einer kurzweiligen Werksbesichtigung der Firma Kurt Bals in Dürrholz-Daufenbach. Die Firma veredelt Kunststoffe jeder Art. (Metallisierung und Lackierung von z.B. Reflektoren für die Automobilindustrie und Produkte der Kosmetikindustrie).

Für die Besucher gab es reichlich warme Fleischwurst mit Brötchen und Getränke.
Zurück beim Trabitreffen wurde erst einmal Familie Wiesegart begrüßt. Claudia und Frank trafen wenig später ein.
Händler wie; Autoteile-Danzer, Kupke, Bodos Schwalbenklinik, Michaela Zimmer und einige mehr waren vertreten. Private Anbieter waren nicht so viele zu sehen.

Harry und Meinhard zählten etwas über 80 Ostmobile.

Beim obligatorischen „Trabischießen“ leistete Bianca mit dem vorletzten Schuss die Vorarbeit für den entscheidenden Treffer!
Auch beim Loseziehen wurde kräftig abgeräumt.
Am späten Nachmittag machten sich Marina, Rosi, Gerd, Harry, Meinhard und Peter auf den Heimweg.

Bei der Pokalverleihung um 19:00Uhr gab es einen Pokal für Steffens jüngsten Trabi mit einer Zulassung von 1992 und einen für die 3. größte Gruppe mit 13 Sputniks, 6 Trabis und einem QEK knapp hinter den Eiflern und weit hinter den Kalsbachern.
Um 20:00Uhr verabschiedeten sich Bianca und Gero, um den Heimweg anzutreten.

Fazit: Super Treffen bei nicht allzu gutem Wetter.
Allen nicht teilnehmenden Sputniks: Ihr habt was verpasst!

Sputniks in der Unterwelt - Tag der Deutschen E.

Wie es im Trabant-Club Sputnik e.V. seit vielen Jahren Tradition ist, machten sich die „Sputniks“ an diesem denkwürdigen Tag auf den Weg, gemeinsam etwas zu erleben.
Da wir nicht nur Trabitreffen besuchen, sondern gerne auch andere Dinge miteinander unternehmen, planten wir auch dieses Jahr eine Tour zum 3.Oktober.
Wegen der kommenden Umweltzone wahrscheinlich zum letzten Mal ins Ruhrgebiet .
Das erste Ziel war die Kluterthöhle in Ennepetal, auf deren Parkplatz wir bei kühlem, windigem, aber sonnigem Wetter vor unseren Autos gemeinsam frühstückten.
Dieses gemeinsame Frühstücken in gemütlicher Runde war der Auftakt zu einem tollen Tag.
Frisch gestärkt machten wir uns danach auf den kurzen Weg zum Höhleneingang.
Schnell noch den Eintritt bezahlt und schon betraten wir die Unterwelt von Ennepetal.
Nach einer kurzweiligen Führung fuhren wir dann im Konvoi zum zweiten Ziel, der „Deutschen Arbeitsschutzausstellung – DASA“ nach Dortmund.
Ausgerüstet mit Kopfhörern konnten wir die DASA auf eigene Faust erkunden. Vom Gabelstaplersimulator über Elektrostahlöfen bis zum Flugzeugcockpit werden dort die Arbeitswelt und ihre Tücken dargestellt.
Nach den ganzen Eindrücken des Tages ging es in das Bistro der DASA, wo wir uns an einer langen Tafel bei Kaffee und Kuchen für den Rückweg stärkten.
Gerne hätten wir noch länger beisammen gesessen, aber leider endete um 17:30Uhr mit Schließung des Museums unsere Ausfahrt. Nachdem sich die Sputniks voneinander verabschiedet hatten, ging es dann auf den Heimweg.
Was bleibt zu sagen? Ein toller Tag mit tollen Leuten, die gerne miteinander etwas unternehmen, eine dunkle Höhle und ein helles Museum, tolles Wetter und viele pannenfreie Sputnik-Kilometer auf einem superschönen Ausflug mit 26 Sputniks in 7 Trabis und drei Westblechen.

Für den Trabant-Club Sputnik e.V.
Mit freundlichen Zweitaktgrüßen
Thomas Wentker und Gero Bastian

OMMMA 2013

- Text Folgt -

Oldtimerausfahrt des MSC Sprockhövel e. V.

Am 1.9.13 fuhren wir mit 3 Trabis die Oldtimerausfahrt mit.

- Weiterer Text folgt -

6. Wittener Oldtimerfestival

Am 17.8.13 fuhren wir, Gero und Bianca, schon früh nach Witten zum 6. Wittener Oldtimerfestival. Nachdem die letzten Jahre eigentlich immer mit Arbeit verbunden waren, waren wir dieses Mal einfach nur als Besucher da.

Also stellten wir unsere Trabis auf dem Parkplatz von Zeche Theresia, wo die Trabifreunde Witten auf Besucher warteten, ab. Aus organisatorischen Gründen seitens des Stadtmarketing Witten konnten die Trabifreunde dieses Jahr erst spät mit der Werbung für ihr Treffen beginnen und freuten sich daher wohl umso mehr über jeden Besucher.

Als Trabitreffen-Teilnehmer bekamen wir das Armbändchen zum Fahren mit der Grubenbahn umsonst, und fuhren mit der Bahn erstmal zu Zeche Nachtigall rüber, um unseren Freund Uwe zu begrüßen, der auch dieses Jahr wieder mit seinem Feuerwehrwagen für die Kinderbelustigung zuständig war.

Wieder bei den Trabis angekommen, setzten wir uns dann zu den Leuten vom DDR-Kabinett Bochum, die ihren Stand direkt am Eingang aufgebaut hatten. Dort konnte man auch sehen, wer noch mit Ostmobilen kam, und auch die anderen Oldtimer fuhren hier vorbei.

Nach und nach trudelten unsere Clubkollegen ein, z.B. Robert mit seinem alten Wartburg, Steffen und Tom mit ihrem Trabi gegen Ende der Veranstaltung und Freundin Tina kam auch mit Trabi vorbei.

Zusammen fuhren wir auch nochmal die Oldtimer nebenan besuchen und verabschiedeten uns dann bald, nachdem wir aber auch noch eine Runde mit dem Robur mitfahren durften.

Am nächsten Tag fand die Orientierungsfahrt und natürlich auch wieder ein Oldtimertreffen statt. Allerdings war der Tag verregnet und wir haben daran nicht teilgenommen.

Das Treffen war sehr schön, bestimmt wird man uns nächstes Jahr dort wiedersehen.

Für den Trabantclub Sputnik e. V.

Bianca und Gero

Eifel – Hohenleimbach

Trabanttreffen der Trabifreunde-aus-der-Eifel vom 14.-.16.6.2013

Da die Eifler für dieses Treffen keinen Teilehändler fanden, überlegten wir uns, einige unserer überzähligen Ersatzteile zu verkaufen.

Doch dann ergab es sich, dass wir weitere Neuteile von einem befreundeten Händler mitnehmen konnten.

Freitag Abend hing dann der volle Anhänger an dem randvollen Golf und nach einer kurzen Nacht waren wir auf dem Weg nach Hohenleimbach.

Dort angekommen, haben wir uns schnell angemeldet, und nach einer sehr kurzen Begrüßung wurde schnell der Stand aufgebaut.

Fast jeder kam mal am Stand vorbei, viele haben auch etwas gekauft. Traurigerweise nahmen wir viele der neuen originalen DDR-Ersatzteile wieder mit nach Hause, mit dem Wissen, dass diese zum Schrottpreis verwertet würden.

Durch die permanente Anwesenheit an unserem Teilestand bekamen wir leider vom eigentlichen Trabitreffen nicht viel mit. Die Eifler haben aber keine Mühen gescheut und für Speisen und Getränke bestens gesorgt. Außerdem haben sie auch Spiele für Groß und Klein organisiert.

Nachdem wir die uns nicht selbst gehörenden Teile wieder gezählt haben, wurde der Stand in unserem Gespann verstaut. Jetzt erst fanden wir die Zeit, uns noch für ein paar Minuten zu unseren Freunden und Clubkollegen zu setzen. Hier wurde auch noch der Grill angeworfen und die von uns mitgebrachten Salate verzehrt.

Dann war auch schon Zeit für die Pokalverleihung. Zuerst hielt der Bürgermeister von Hohenleimbach eine Rede. Danach wurden die Pokale von Ines und Fabian verteilt. Nach der Pokalverleihung konnte man dann auch seine offensichtliche Nervosität verstehen. Zur großen Überraschung aller machte er seiner Freundin in der großen Runde von Trabifreunden einen Heiratsantrag.

Nach einer großen Verabschiedungsrunde machten wir uns auf den Heimweg. Die anderen Sputniks feierten bis in die Nacht und fuhren erst Sonntag im Konvoi nach Hause.

Wir hoffen, dass es nächstes Jahr an gleicher Stelle so weitergeht, und freuen uns auf ein Wiedersehen 2014.
Vielen Dank, liebe Eifler, für Eure Gastfreundschaft.

Gero und Bianca

Fronleichnam

Fronleichnam fiel in diesem Jahr schon in den Mai und so machten wir uns vom 30. Mai bis zum 02. Juni 2013 auf den Weg. Diese vereinsinterne Ausfahrt der Sputniks hatte den Campingplatz „Nordseecamp“ in Norden-Norddeich zum Ziel.

Los ging es für die Münsterländer-Sputniks am Donnerstagmorgen um 7.30 Uhr bei Peters Firma in Münster. Diese trafen sich am nächsten Treffpunkt an der A31 an der Raiffeisentankstelle in Withmarschen mit den um 6.00 Uhr gestarteten Ruhrpott-Sputniks. Hier verspeisten wir erst einmal das von Rosi zubereitete Frühstück und frisch gestärkt nach weiterhin ereignisloser Fahrt war das Ziel Norddeich schon vor dem Mittag erreicht.



Der für uns vorgesehene Platz direkt hinter dem Deich war schon extra für uns abgesperrt worden und so konnten wir unsere QEK´s, Klappis und Zelte in aller Ruhe aufbauen. Nachdem dies geschehen war, ging es nach Norddeich zum Einkaufen während die am Platz Gebliebenen bei strahlendem Sonnenschein sich auf den Weg über den Deich an die Küste machten. Bestückt mit Grillgut und Getränken der Einkäufer machten wir es uns im Vereinszelt gemütlich und erholten uns von der Fahrt.



Nach der ersten Nacht sattelten wir gegen 10.00 Uhr die Fahrzeuge und fuhren zum Automobil- und Spielzeugmuseum in Norddeich, das wir mit einer sehr fundierten Führung besichtigten. Unser Führer informierte uns sehr Kenntnis- und Umfangreich über die einzelnen Exponate, zu denen auch eine Sonderausstellung „40 Jahre DDR“ gehörte. Dazu gehörte z.B. auch das Original-Fahrzeug aus dem Film „Go, Trabi Go“, das in den meisten der Szenen zu sehen war.

Weiter ging es dann in die Gemeinde Südbrookmerland-Moordorf zum Moormuseum „Moordorf“. Während Ruth, Peter und Danny es sich im Museumscafé gemütlich machten, bekamen wir eine erstklassige Führung durch das „Museum der Armut“, wie es auch genannt wurde. Unser Museumsführer Erich Janssen zeigte uns mit seiner launigen Art das ganze Museum samt einiger tollen Anekdoten und erzählte uns zum Schluss die Geschichte, wie der Trabi von Drehorgel-Rolf auf einem Kriegsschiff der Bundesmarine von Afrika nach Brasilien fuhr, wofür er uns einige Zeitungsausschnitte übergab. Zu guter letzt sangen wir dem „alten Schalker“ noch das Steigerlied (bei dem aber nicht alle mitsangen).Einige von uns besuchten danach wieder die Küste, während andere wieder den Grill anfachten. Allerdings zog ein ordentlicher Sturm auf, der in Windstärke 9 am Samstag gipfelte, was einige Zelte ordentlich durcheinander wirbelte.

Auch am Samstag gab es (natürlich) wieder ein Programm, diesmal wieder etwas Ortsspezifisches: Zuallererst ging es zum „Waloseum“ in Norddeich, wo gerade der erste Seehund-Heuler der Saison „eingeliefert“ worden war. Zu sehen gab es dort sehr viel Lehrreiches und interessantes zum Leben im Wattenmeer und an der Küste. Flora und Fauna waren sehr plausibel dargestellt und ein riesiges Pottwal-Skelett ließ alle staunen.

Nachdem wir uns in Norddeich mit frischem Fisch gestärkt hatten, ging es dort weiter zur Seehundstation. Hier konnten wir die Ausstellung erkunden, die Fütterung der Seehunde und Kegelrobben erleben und bekamen einen interessanten Vortrag mit Film über das Leben der Seehunde im Wattenmeer und die Arbeit der Seehundstation Norddeich.

So ging es dann wieder zurück zum Campingplatz, wo wir diesmal nicht grillten! Einige machten eine leckere Soljanka, es gab Camper-Ravioli und Pizza und diverse andere Leckereien und dabei auf dem mitgebrachten Fernseher das DFB-Pokalfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München verfolgten.



Am Sonntagmorgen hieß es dann wieder: Abbauen, die Heimat ruft.

Gegen 11.00 Uhr machten wir uns dann im Konvoi auf den Weg, der uns auch durch einen 12 km langen Stau zwischen Leer und Meppen führte. An der Tankstelle in Withmarschen machten wir wieder eine Pause und verabschiedeten uns dann voneinander.

Alle kamen gesund und heile wieder zu Hause an, und weil nach der Ausfahrt vor der Ausfahrt ist, freuen sich alle wieder auf die nächste Ausfahrt an Fronleichnam 2014.



Mit freundliche Zweitaktgrüßen

Thomas

Trabitreffen Epse

Dieses Jahr wollten wir mit einigen Sputniks nach Holland fahren.
Leider war es dann aber doch nicht allen möglich, dort zu übernachten.

Also fuhren Claudia, Frank und Mathias mit dem Westwagen nach Epse.
Freundlicherweise hatten sie nichts dagegen, den QEK für mich mitzunehmen.

Als ich dann mit Freundin Tina in Epse ankam, ging auch schon das gemeinsame Grillen los.

Gegessen wurde in Eriks und Claudias Vorzelt.
Da es an diesem Wochenende sehr kalt war, wirkte das Lagerfeuer besonders anziehend.

Gekrönt wurde der schöne Abend durch ein tolles Feuerwerk.

Für den nächsten Tag war eine Orientierungsfahrt geplant. Dafür haben die Veranstalter eine kurzweilige Tour ausgearbeitet, die von einigen Geschicklichkeitsspielen unterbrochen wurde.

Abends saßen fast alle Teilnehmer in einer großen Runde am Lagerfeuer.
Leider war am Montag für uns das viel zu kurze Wochenende schon wieder vorbei. Auf der Heimreise zog mein Trabi den Wohnwagen problemlos nach Hause.

Nun hoffen wir, dass es nächstes Jahr wieder ein so schönes Treffen in Holland geben kann.

Vielen Dank an alle, die das Treffen so schön organisiert haben.

Für den Trabantclub-Sputnik e.V.

Bianca Bonk

14. Oldtimermeile

- Text folgt -

1. Blaulichttreffen Alte Dreherei Mühlheim

a wir uns nicht nur für Trabis interessieren, sondern für alle Ostmobile, haben wir auch einen W50 in unseren Reihen.
Vielen ist er auch schon bekannt. Auf einigen Treffen stand „die Feuerwehr“ bereits als kleines Highlight.

Der W50 bietet natürlich mehreren Personen Platz, so konnten einige Clubmitglieder z. B. auch dieses Blaulichttreffen mit besuchen.

4. Orientierungsfahrt

Pünktlich zur 4. vereinsinternen Orientierungsfahrt des Trabant-Club Sputnik e.V.
hielt der Frühling mit Temperaturen um die 23 °C Einzug.
Dass es nach dem langen Winter endlich Frühling werden wollte, konnte man schon
eine Woche vorher spüren als Timo, Robert und ich die Streckenplanung machten
und die Fragen ausarbeiteten.
Danach das Ganze dann am Rechner in Form gebracht und alles kann starten.
Einige Neuerungen gegenüber dem Vorjahr gab es auch: Der Startplatz änderte
sich, anstatt einer gab es nun drei Sonderprüfungen und ganz wichtig, der
Zeitfaktor spielte keine Rolle mehr.
Und endlich war es soweit:
Pünktlich um 10.30 Uhr trafen sich die 7 Teams auf dem Startplatz, der an unserem
Stammlokal „Schwarze Kuhle“ in Waltrop lag. In folgender Reihenfolge wurde dann
gestartet:
1. Peter N./Ruth/Sam
2. Meinhard/Angelika
3. Peter S./Christian
4. Olga/Marthen/Richard
5. Steffen/Evi/Tom
6. Harry/Nicole
7. Gero/Bianca/Eric
Im zeitlichen Abstand von 3 Minuten starteten die Teams ab 11.00 Uhr auf ihre
116 km lange Suchfahrt durch Ruhrgebiet und Münsterland. Während der Tour
haben wir Gemeinden in folgender Reihenfolge „besucht“:
Waltrop – Datteln – Castrop-Rauxel – Flaesheim – Haltern – Hullern – Olfen –
Vinnum – Selm – Bork – Südkirchen – Nordkirchen – Capelle – Herbern – Ascheberg
– Hiltrup
Auf dieser Tour waren 17 Fragen zu beantworten, die unterschiedliche Wertigkeiten
besaßen, drei Sonderprüfungen zu absolvieren und Souvenirs in verschiedenen
Farben zu sammeln.
Für die Sonderprüfungen, die an verschiedenen Punkten der Tour stattfanden,
haben wir uns drei Spielchen ausgedacht. Bei Sonderprüfung 1 musste ein voller
Wasserbecher am ausgestreckten Arm außerhalb des Fahrzeugs balanciert werden
bei gleichzeitigem mehrmaligen Wenden. Das Gewicht des verschütteten Wassers
wurde dann vom Punktekonto abgezogen.
Die zweite Sonderprüfung forderte dann Fahrer und Beifahrer, die bei
Rückwärtsfahrt auf Ritterart Gegenstände umstoßen mussten.
Sonderprüfung 3 forderte dann das Gefühl für Strecke: Hier musste man möglichst
genau 1,40 m vorrollen.
In diesem Jahr gab es keine Abbrüche, sondern alle Teams fuhren die Tour durch.
Nachdem alle Teilnehmerteams wohlbehalten das Ziel erreicht hatten, ging es für
alle weiter in die nebeneinander liegenden Gärten von Timo/Anke und Reinhard.
Sofort begann das Orga-Team damit, die Antworten und Prüfungsergebnisse der
Teams auszuwerten. Insgesamt waren 260 mögliche Punkte zu erreichen.
Am Ende belegte das Team Bianca/Gero/Erik mit 225 Gesamtpunkten den ersten
Platz. Zweiter wurde das Team Harry/Nicole mit 213 Punkten. Beim dritten Platz
musste bei den beiden Punktgleichen Teams Olga/Marthen/Richard und
Meinhard/Angelika eine Schätzfrage entscheiden. Hier erhielten
Olga/Marthen/Richard den Pokal für den dritten Platz.
Mittlerweile waren alle hungrig, und so wurde die große Tafel unter unserem
Vereinszelt geentert und sich am Grill und Buffet mit Fleisch/Wurst vom Grill,
Salaten und Brot ordentlich gestärkt.
Ein toller Tag unter Freunden ging dann langsam zu Ende und nachdem das Zelt
wieder abgebaut war, kehrte wieder Ruhe in Münster-Hiltrup ein.
Hier noch einige kleine Tabellen zu Zeiten und Punkten.
Die Bewertung der Fragen inklusive Souvenirsammeln ergab folgende
Punkteverteilung (max. 38 Punkte):
Team Punkte
Harry/Nicole 37
Gero/Bianca/Eric 36
Olga/Marthen/Richard 36
Meinhard/Angelika 35
Peter N./Ruth/Sam 33
Steffen/Evi/Tom 32
Peter S./Christian 30