Sie sind hier: Startseite » ARCHIV » 2018 » BEITRÄGE

BEITRÄGE

PRESSE

Guter „Sputnik“ für St. Georg - Trabant-Club spend

Foto: sff

Ascheberg - Der Trabant-Club „Sputnik“ hält seit 2011 sein jährliches Vereinstreffen auf dem Bauernhof St. Georg ab. Bei der jüngsten Veranstaltung wurden 1100 Euro zusammengetragen, die jetzt dem Sozialwerk gespendet wurden. Von Sigmar Syffus

Der Begriff „Sputnik“ stammt aus dem Russischen und bedeutet so viel wie „Wegbegleiter“. Als Wegbegleiter des Sozialwerkes St. Georg macht sich der Trabant-Club „Sputnik“ seit Jahren einen guten Namen. Denn die „Freunde von Fahrzeugen aus dem Osten“ halten nicht allein seit 2011 ihr jährliches Vereinstreffen auf dem Bauernhof St. Georg ab. Sie pflegen darüber hinaus Kontakt zu den Klienten und unterstützen das Sozialwerk mit Spenden. So überreichte Kassenwart Robert Piel jetzt 1100 Euro an Fachbereichsleiter Jörg Stratmann.

„Bei unserem 28. Trabi-Tag haben wir hier in Ascheberg 500 Euro Spenden gesammelt, die wir um 600 Euro aus unserer Vereinskasse aufgestockt haben“, sagt Piel. Die Summe hilft bei der Finanzierung des jährlichen Scheunenfestes, das am Freitag von Klienten des Bauernhofes gemeinsam mit Bewohnern von Haus Davert in Ottmarsbocholt und anderen Gästen gefeiert wurde. „Außerdem möchten wir mit dem Geld unseren Klienten, die nicht so gut bei Kasse sind, kleine Wünsche erfüllen“, ergänzt Stratmann, der die Spende dankend entgegennahm.

In den vergangenen Jahren wurden mit Unterstützung des Trabant-Clubs unter anderem Möbel für den Außenbereich von St.Georg angeschafft. Ferner zeigte der Verein seine Verbundenheit, indem Spritztouren für Klienten zum Allwetterzoo Münster und zum Mühlenhof Münster durchgeführt wurden.

„Sputnik“ zählt aktuell 65 Mitglieder mit insgesamt rund 150 Fahrzeugen aus der ehemaligen DDR. Die Spannweite reicht vom Mofa bis zum Lastwagen. Herzstück sind allerdings die Trabis – die ältesten Modelle stammen aus der Zeit Anfang der 1960er Jahre und sind mit einem 19-PS-Motor ausgestattet. Der letzte Trabant lief am 30. April 1990 vom Band.

Original Text: Westfälische Nachrichten

WIR WAREN DA...

Tag der Deutschen Einheit - 03. Oktober 2018

Wie seit Jahren üblich, trafen sich die Sputniks zu ihrer traditionellen Ausfahrt zum Tag der Deutschen Einheit. Mit 6 Trabis und einem Westblech trafen sich 11 Sputniks zum Brunchen und Klönen in ihrem Stammlokal Mythos in Castrop-Rauxel.

Zur Mittagszeit machten sie sich bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Oberhausen. Bei einem Zwischenstopp wurden die Fahrzeuge von Clubmitglied Marcus besichtigt. Das Ziel war das OBerhausner OSSILädchen. Heike und Jörg Frühauf erwarteten sie schon mit Kaffee und Kuchen.

Umrahmt von einem Hauch Ostalgie schmeckte der Kuchen in geselliger Runde besonders gut.

Da einige Clubmitglieder das erste Mal dort waren, wurde im Anschluss erst einmal in den Regalen gestöbert. Nach einer herzlichen Verabschiedung von Heike und Jörg ging es um 16 Uhr weiter zum Alpincenter in Bottrop.

Bei gletscherblauem Himmel hatten sie einen tollen Rundumblick über das Ruhrgebiet.

Hier verabschiedeten sich zwei Sputniks, der Rest ließ den Tag dort ausklingen, wo er begann: Im Restaurant Mythos zum „Einheits“-Schnitzel Tag.

Die einzige Panne (eine durchgebrannte Glühlampe) konnte mit Bordmitteln behoben werden.

Spät am Abend löste sich die gemütliche Runde auf und machte sich auf den Heimweg.

OMMMA 2018

O st M obile M eeting MA gdeburg 2018 - vom 26. bis 28.8.2018

Im Jubiläumsjahr reisten, wie in den vergangenen Jahren, die Sputniks mit ihren Trabifreunden aus Rheinbrohl gemeinsam in den Elbauenpark. Bei einem der größten Treffen für Fahrzeuge aus der DDR und den sozialistischen Bruderstaaten wurde wieder einiges geboten. Neben einer schier unendlichen Anzahl von Fahrzeugen, dem riesigen Teilemarkt, einem Bühnenprogramm mit Modenschau, Fahrzeugvorstellung und einer Campingausstellung durfte der Landfilm am Sonnabend nicht fehlen. Lediglich auf das große Lagerfeuer wurde aufgrund der langanhaltenden Dürre verzichtet.

Auf dem Teilemarkt konnten einige Schätze gesichert werden.
Am Sonntag nahmen sie vor der Heimfahrt noch an der großen Fahrzeugparade durch Magdeburg teil.

Weihnachtsfeier 2018

Advent, Advent die Kegelbahn brennt …

Es ist kein Mythos, sondern wahr – die Weihnachtsfeier 2018 ist leider schon vorbei.

In diesem Jahr haben wir das erste Mal in unserem neuen Stammlokal „Mythos“ gefeiert. Zum warm und hungrig werden haben wir die Kegelbahn genutzt. Wir haben uns in zwei Teams aufgeteilt und unteranderem das passende Spiel `Tannenbaum´ gespielt. Um 18:10 Uhr haben wir allerdings beschlossen, dass es unentschieden ausgeht, da niemand einen oder neun Kegel getroffen hat. Als Trabiclub stehen wir definitiv besser dar, als ein Kegelverein ��

Da wir alle Gewinner waren gab es für jeden Mitspieler eine Wundertüte vom Verein – Danke.

Natürlich war der Hunger nach zwei Stunden kegeln riesig, umso größer war die Freude über das Buffet. Das Essen war sehr lecker, ausgiebig und vielfällig. Es gab ein Salatbuffet, Currygeschnetzeltes, Krustenbraten, Hähnchenbrust, Reis, Kräuterkartoffeln und eine große Auswahl an Nachtisch. Dennoch soll es Leute gegeben haben, die verkochte Sauce Hollandaise vermisst haben.

Als dann alle mit vollgefressenen Bäuchen da saßen, gab es Bescherung und die Wichtelgeschenke wurden gezogen. Wie in jedem Jahr war auch für Jedermann etwas dabei, von Schraubendreher über Kochbuch bis hin zum Notizblock.

Es war ein sehr gelungener und gemütlicher Abend. Gemeinsam wurde beschlossen, dass wir das Sputnikjahr am 30. Dezember mit einem Frühstücksstammtisch beenden.

O st M obile M eeting MA gdeburg 2018

Im Jubiläumsjahr reisten, wie in den vergangenen Jahren, die Sputniks mit ihren Trabifreunden aus Rheinbrohl gemeinsam in den Elbauenpark.
Bei einem der größten Treffen für Fahrzeuge aus der DDR und den sozialistischen Bruderstaaten wurde wieder einiges geboten. Neben einer schier unendlichen Anzahl von Fahrzeugen, dem riesigen Teilemarkt, einem Bühnenprogramm mit Modenschau, Fahrzeugvorstellung und einer Campingausstellung durfte der Landfilm am Sonnabend nicht fehlen. Lediglich auf das große Lagerfeuer wurde aufgrund der langanhaltenden Dürre verzichtet.

Auf dem Teilemarkt konnten einige Schätze gesichert werden.

Am Sonntag nahmen sie vor der Heimfahrt noch an der großen Fahrzeugparade durch Magdeburg teil.